Der Weg zum Buch: Wie ich mein erstes Buch geschrieben habe

Kennst du den Film «Was das Herz begehrt» mit Jack Nicholson und Diane Keaton?

Seit ich Diane Keaton als Schriftstellerin in den Hamptons gesehen habe, träume ich davon, mein Buch eines Tages auch in solch einer elegant kreativen Kulisse zu schreiben. Den Wunsch zu schreiben hatte ich schon mit ungefähr 15. Genau genommen wollte ich den Literaturnobelpreis gewinnen. 😆 Gross denken konnte ich also schon immer!

Wie das dann aber so ist im Leben, verschwand dieser Traum erstmal in der Versenkung. Es war auch sonst schon genug los in meinem Leben 😍.

Ich bin sowieso davon überzeugt, dass wir – bis auf wenige Ausnahmen – nicht DIE EINE Berufung haben, sondern mehrere und das abhängig von unseren Lebensphasen.

Silvester 2023 beschloss ich: 2024 ist es soweit, ich schreibe ein Buch!

Und was soll ich dir sagen?

Als wir im Frühsommer mit der Familie für ein paar Tage in eine unserer Herzensstädte New York fliegen wollten, hatte der beste aller Ehemänner eine ganz besondere Überraschung für mich parat: drei Tage in den Hamptons! Und so saß ich tatsächlich in einem wunderschön renovierten Motel in den Hamptons und schrieb an diesem ersten Buch! Ein Augenblick, den ich für immer in meiner persönlichen «boite à Bonheurs» – meiner Schatztruhe der schönsten Lebenserinnerungen – aufbewahren werde! Und definitiv ein grosses Kapitel in meinem eigenen Lieblingsleben.

Um die Definition des persönlichen Lieblingslebens und die Frage «Wer bin ich außer die Mama von…?» geht es dann auch in meinem Buch.

Weil das für mich als junge Mama in Elternzeit auf einmal eine ganz essentielle Frage wurde – und der Beginn meiner Reise in Sachen Persönlichkeitsentwicklung.

Wir Frauen sind oft leider immer noch darauf konditioniert, uns erst um die Bedürfnisse aller anderen zu kümmern – und vergessen uns allzu oft selbst dabei.

Sind wir alle einfach zu doof, Grenzen zu setzen oder woran liegt’s?

In meinem Buch habe ich mich auf die Suche nach den Ursachen gemacht und fünf gefunden, die dazu führen, dass wir Mamas uns selbst aus den Augen verlieren. Ausserdem erkläre ich Dir in sechs Schritten anhand meiner CHARME-Methode, wie du nun herausfindest, wer du sein willst und vor allem, wie du dahin kommst. Im dritten Teil geht es um die konkrete Umsetzung, denn mir ist es wichtig, dass es nicht bei guten Vorsätzen bleibt, sondern die Leserin wirklich Ergebnisse erzielt.

Die Idee – Wie alles begann

In meiner Arbeit unterstütze ich Frauen dabei, sich ihr Lieblingsleben zu schaffen. Dazu gehört es, die eigenen Herzensprojekte zu verwirklichen, anstatt sie auf irgendwann zu verschieben – wenn die Kinder größer sind, wenn es im Geschäft ruhiger ist, wenn ich in Rente bin…

Ich bin der Meinung: Deine Zeit ist immer jetzt.

Das lebe ich auch selbst. Schließlich ist mir nicht erst durch meine Brustkrebserkrankung 2021 nochmal ernsthaft klargeworden, dass unsere Lebenszeit extrem kostbar ist, und wir sie für Zwecke nutzen sollten, die uns Sinn geben und uns erfüllen.

Ich hatte in den letzten Jahren durch meine wöchentlichen Newsletter und meinen Blog die Lust am Schreiben wiederentdeckt und mich daran erinnert, dass ich als Jugendliche davon träumte, Bücher zu schreiben. Zum 30. Geburtstag hatte mir mein Mann sogar einen wunderschönen Montblanc-Füller geschenkt mit den Worten: «Damit du endlich dein Buch schreibst.» Nun, dieser Füller hat noch mal einige Jahre geduldig auf seinen Einsatz warten müssen, aber dann war einfach die Zeit reif für dieses Herzensprojekt. Und da ich die Wichtigkeit der Realisierung dieser Ziele, für die du von innen heraus brennst, immer meinen Kundinnen und meinen Freundinnen und sowieso allen, denen ich begegne, predige, muss ich ja wohl mit gutem Beispiel vorangehen. Walk the talk quasi.

Das Thema war schnell gefunden, denn ich habe selbst allem Mutterglück zum Trotz damit gehadert, meinen Platz zu finden als Frau.

Lange hatte ich mich hauptsächlich über meine Arbeit definiert, 50-Stunden-Wochen als Konzern-Strategin in Paris waren mein Normalzustand. Persönlichkeitsentwicklung hatte ich nicht gelernt.

Als ich auf einmal «nur zu Hause war», ohne Job und eigenes Geld, da ging mein Selbstwert in den Keller. Ich entwickelte Koch- und Putzmarotten, denn schließlich «musste» ich ja sonst irgendwie produktiv sein. Ich genoss die Zeit mit meinem Baby und gleichzeitig fehlte mir mein selbstbestimmtes Leben mit interessanten, beruflichen Projekten.

Nach unserem Umzug zurück nach Deutschland (nach allem in allem über 20 Jahren in Frankreich) stellte ich fest, dass ich bei weitem nicht die Einzige bin, der es so geht.

Die einen erwischt dieses Identitätsbeben gleich nach der Geburt, manche in einer Elternzeit, die länger andauert als je gedacht, wieder andere stellen sich die Frage «Wer will ich jetzt sein?», wenn die Kinder Teenager sind und von selbst sagen «Mama, jetzt mach’ doch mal dein eigenes Ding.» «Da steckt mehr in dir als dieser dröge Teilzeit-Job.»

Ich wollte der Frage auf den Grund gehen, warum es so vielen Müttern so geht, dass sie sich selbst vor lauter Mental Load und Kümmern um alle anderen selbst verlieren. Und warum machen die Französinnen das irgendwie besser? Ich hatte inzwischen meine eigene CHARME-Methode entwickelt und mit zahlreichen Kundinnen konkrete Ergebnisse erzielt, die ich unbedingt mit so vielen Müttern wie möglich teilen wollte. Also machte ich mich ans Schreiben.

Der Schreibprozess – Ups und eigentlich kaum Downs

Ich werde häufig gefragt, wie lange ich an dem Buch geschrieben habe.

Tatsächlich geschrieben habe ich nur sechs Monate. Das lag daran, dass ich durch meine Arbeit, den Newsletter und meinen Blog schon viele Texte geschrieben hatte. Vor allem aber war das Buch in meinem Kopf schon so gut wie geschrieben. Ich glaube, es einfach genau der richtige Zeitpunkt, und es musste einfach raus!😃

Entgegen aller gängigen Ratschläge für Buchautoren hatte ich auch nicht wirklich eine feste Routine. Ich habe mich einfach fast jeden Vormittag hingesetzt und ein bis zwei Stunden geschrieben. Mal mehr, mal weniger. Auch im Urlaub hatte ich den Computer dabei, da ich einfach Lust darauf hatte, weiterzuschreiben. Das habe ich dann auch morgens gemacht, wenn die anderen noch schliefen.

Ich habe Podcasts über das Schreiben eines Ratgebers gehört und dort Inspirationen gefunden.

Enorm wertvoll und hilfreich war gleich zu Beginn die Zusammenarbeit mit Anke Ernst, Autorin und Schreibmentorin. Mit ihr zusammen habe ich die Kernaussagen und das Gerüst des Buches ausgearbeitet. Es macht nunmal einen grossen Unterschied, mit jemandem zu arbeiten, der sich damit auskennt. 😉 Zudem sieht man ja irgendwann selbst den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, man will ja so viel schreiben und in ein Buch hineinpacken. Gleichzeitig soll dein Buch aber ja auch gelesen werden und deine Botschaft rüberbringen, und das an möglichst viele Menschen. Anke hat mich da auf Spur gebracht, ermutigt, und mich etwas eingebremst – weniger ist manchmal mehr (es gibt also noch genug Stoff für ein zweites Buch!).  Und sie hat mich darin bestärkt, so zu schreiben, wie ich es tue. Frei Schnauze quasi. So, wie ich mit einer Freundin sprechen würde. Das hat mir Mut gemacht, einfach draufloszuschreiben.

Die Recherche – Lernen und Fokus

Nachdem die Struktur inklusive der Kapitel stand, sortierte ich bereits bestehende Inhalte den entsprechenden Stellen im Buch zu. Durch meinen Newsletter und meinen Blog gab es bereits einige Anekdoten, Erkenntnisse und Tipps, die ich nun als einzelne Puzzleteile zum großen Ganzen zusammenfügte.

Da mein Buch ein Lern- und Mitmachbuch sein soll, sind mir Übersichtlichkeit und schnelle Einordnung wichtig. Außerdem liebe ich die Vorstellung, dass die Leserin jede Menge Eselsohren hinterlässt und Passagen anmarkert, die ihr wichtig sind.

Deshalb habe ich der Struktur und jedem Kapitel wiederkehrende Elemente hinzugefügt: Beispiele, Aha-Momente, Fazit und Übungen sind mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet.

Im ersten Teil, dem Apéro, geht es um die Ursachenforschung.

Warum verlieren sich viele Mamas selbst im täglichen Hamsterrad? Hier wollte ich nicht nur meine persönliche Meinung verkünden, sondern wirkliche Fakten analysieren.

In meinem Job als Konzernstrategin habe ich immer viel beim Blick über den Tellerrand gelernt. Deshalb habe ich für diesen Teil Best Practices aus anderen europäischen Ländern zusammengetragen und Historisches recherchiert. Herausgekommen sind Schlussfolgerungen politischer, struktureller, historischer, gesellschaftlicher und persönlicher Art.

Diese Recherchearbeit hat meine eigene Lernlust befriedigt, mich neue Erkenntnisse gewinnen lassen und gleichzeitig mein eigenes Erleben und die Erfahrungen mit meinen Kundinnen logisch untermauern können. Das war wie eine kleine, spannende Detektivarbeit.🔎

Für wen genau schreibe ich – Mama-Struggles unter der Lupe

Wenn ich in den Jahren meiner Selbständigkeit etwas gelernt habe, dann ist es das: nicht von sich auf andere schliessen sondern stattdessen die Zielgruppe zu fragen, welche Fragen, Sorgen und Themen sie umtreiben.

Nun, beim Buch bin ich ähnlich vorgegangen.  Über Monate sammelte ich Fragen von potentiellen Leserinnen. Ich befragte die Zielgruppe durch Fragebögen und bei Brainstormings:

Was beschäftigt euch? Was hält euch zurück? Welche Fragen stellt ihr euch?

Die Insights, die ich daraus gewann, waren für den Schreibprozess enorm hilfreich. Teilweise kamen ganz konkrete Befürchtungen zutage: „Was, wenn ich mit voranschreitender Auseinandersetzung mit meinen Wünschen und Träumen darauf komme, dass meine Familie Schuld an meiner Unzufriedenheit ist?“ Heikle, oft schambehaftete Themen – daher bin ich umso dankbarer für diese Einsichten. Viele dieser Themen habe ich direkt oder indirekt in meinem Buch beantwortet.

Während des Schreibens habe ich immer auch ein paar Seiten an Frauen aus meiner Lieblingsleserschaft geschickt und um Feedback gebeten.

Das fühlt sich dann ein bisschen an wie „nackig machen“…

Im stillen Kämmerlein zu schreiben, ist eine Sache. Die eigenen Texte erstmals dem Urteil anderer zu überlassen, ist eine ganz andere Nummer.

Aber schliesslich will ich ja mutig vorangehen und mein Herzensprojekt realisieren und ausserdem ein Buch schreiben, das nicht allein meiner Mutter gefällt. 😆  Da hilft nichts – du kriegst nur raus, wie das Buch ankommt, wenn du testest, nachbesserst, wieder testest usw. Mach‘ ich ja im Design Thinking schon lange.

Diese ersten Leserstimmen waren extrem lehrreich:

Manchmal war eine Beschreibung zu lang, dann hüpfte ich in den Themen und verwirrte die Leserin; manchmal war die Intention noch nicht so klar, wie ich gedacht hatte. Gleichzeitig kamen auch ganz berührende Rückmeldungen wie: „Ich hatte Tränen in den Augen, genau so ist es“ oder „Mein Mann wundert sich jeden Abend im Bett, worüber ich so laut lache.“

Das hat mich bestätigt und ermutigt, so ehrlich und offen zu schreiben, wie es nun schwarz auf weiss steht. Schließlich soll dieses Buch ja nicht nur an der Oberfläche kratzen, sondern bewegen, und dafür braucht es die eigene Bereitschaft,  ans Eingemachte zu gehen. Das war manchmal etwas beängstigend und gleichzeitig ein Stück weit befreiend.

Wenn ich es mache, dann ganz oder gar nicht.

Bei einem Buchprojekt lesen letztendlich etliche Menschen mit:

Neben den Testlesern, die Verlegerin und die Lektorin. Letztere schauen nochmal mit ihrem professionellen Expertenblick und merken weitere Dinge an. Das kratzt manchmal am Ego, selbst wenn es immer konstruktiv ist. Manchmal wollte ich bockig sagen: „Warum ist dir das jetzt nicht klar? Ist doch völlig logisch!“ 😁 Meist habe ich aber zugehört und entsprechend nachgeschärft.

Das letzte Wort lag immer bei mir, aber wie gesagt, das Buch soll ja nicht nur mir gefallen, sondern die Leserin möglichst zum Weiterlesen animieren, und das funktioniert mutmasslich besser, wenn du offen für Anregungen und Kritik bist.

Die Veröffentlichung – Eine große Entscheidung

Ursprünglich hatte ich geplant, mein Buch im Selbstverlag zu verlegen. Durch das Glückstagebuch hatte ich hierzu schon erste Erfahrungen gesammelt und war mit dem Prozess vertraut. 

Ausserdem wollte ich die Veröffentlichung meines Buches nicht vom Segen eines Verlagshauses abhängig machen. Vermutlich traute ich mir auch nicht zu, dass ein Verlag mein Buch-Baby annehmen würde.

Nach einigen Monaten des Schreibens gab mir jedoch meine Business Buddy den entscheidenden Tipp, sie vernetzte mich mit dem Ondaly-Verlag. Nicht nur dass die Verlegerin Dagmar Gloning denselben Vornamen wie meine Mama hat (was ich als gutes Omen ausgelegt habe😆), die Chemie stimmte gleich zwischen uns. Der Ondaly-Verlag ist auf Bücher im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung und Achtsamkeit spezialisiert, und so passte mein Buch-Baby einfach wunderbar in das Sortiment.

Ich habe inzwischen schon oft genug erlebt, wie sich manche Dinge einfach magisch fügen, und so sollte es einfach auch für diese Zusammenarbeit sein. 

Was macht der Verlag? Nun, das Buchcover, den Buch-Satz und das Lektorat, die Veröffentlichung, den Druck, sorgt dafür, dass Buchhandlungen das Buch bestellen können, kümmert sich um die Verkaufsseite bei Amazon. I can tell now; es ist definitiv besser, jemanden an der Seite zu haben, der sich damit auskennt… 

So bereue ich die Entscheidung gegen das Self-Publishing kein bisschen, weil ich einfach von der Verlags-Expertise profitieren konnte und auch im Gespräch mit Buchhandlungen merke, dass ein Buch von einem no name wie mir ein anderes standing hat, wenn es durch einen Verlag verlegt ist. 

Dann geht es los mit dem Buchmarketing!

Anders als man weitläufig denken könnte, ist es für einen Autor nicht damit getan, das Buch zu schreiben.  Und womöglich darauf zu hoffen, dass es schon irgendwie gefunden und gekauft wird. Selbst bei Verlagsbüchern ist heute viel Eigeninitiative gefragt.

Ich habe mir im Vorfeld sehr viel über professionelles Buchmarketing angelesen, spezialisierte Podcasts gehört und meinen Marketingplan frühzeitig aufgebaut. Dieser beginnt schon Wochen vor dem eigentlichen Erscheinungsdatum und geht immer weiter. Es ist ein Marathon und kein Sprint.

Für meine Buch-Launchparty wollte ich einen besonderen Ort mit ohlàlà-Effekt. La Maison Sisley in München hat mich und mein Buch nicht nur mit offenen Armen empfangen, sondern ganz wunderbar demonstriert, dass sie ohlàlà definitiv beherrschen!

Am 8. November durfte ich dort in einem handverlesenen Kreis toller Frauen mein Buch vorstellen. Es gab Champagner, Schminktipps, tolle Produkte. Das Schönste war für mich zu sehen, wie die Mädels anfangs noch etwas scheu und mit « ach, Schminken ist nichts für mich » abwinkten und mit der Zeit locker wurden und sich richtig einlassen konnten auf diesen Abend nur für sie. Ein bisschen Luxus, sich aufbrezeln, Kichern, ein bisschen Heulen (ich – vor Rührung) und einfach das Leben geniessen. So war meine Buchparty, und es war herrlich!

Seitdem ist das Buchmarketing Teil meiner täglichen Arbeit: Podcast-Interviews, Magazine, Lesungen, Instagram und LinkedIn, das sind die Kanäle, auf denen ich unterwegs bin.

Das ist manchmal langwierig, besonders wenn du in den Wald hinausrufst und keiner ruft zurück, kann es auch frustrierend sein. Aber ich weiss, wofür ich es mache, und ich bin überzeugt davon, dass mein Buch Mamas einen Schritt weiterbringt. Das ist mein innerer Antrieb, deshalb bleibe ich dran.

Und die ersten Buchrezensionen und Nachrichten, die ich erhalte, bestätigen mich darin. 

In 2025 werdet Ihr noch viel von mir lesen und hören! 😀

Fazit – ohlàlà statt solala

Mit meinem Buch habe ich das Buch geschrieben, das ich mir als junge Mutter selbst gewünscht hätte. Es ist für alle Frauen, egal ob du 30, 40 oder 50 bist. Ich teile meine eigene Geschichte – von meinem busy Sex and the City-Leben in Paris zur „Desperate Housewife“ im Genfer Bergland und zurück zu mir selbst. In über 20 Jahren in Frankreich habe ich mir so manches von den Französinnen abgeschaut und kann heute sagen, dass wir alle uns etwas mehr ohlàlà verdient haben!

Ich gebe dir in meinem Buch meine CHARME-Methode an die Hand, damit du direkt loslegen kannst mit deinem Lieblingsleben. 

Wenn du jetzt neugierig geworden bist und eine Prise ohlàlà gebrauchen kannst, dann bestell‘ dir hier das Buch! Es eignet sich auch ganz wunderbar zum Verschenken!

PS. Ich bin auf den Geschmack gekommen: in meinem Kopf formt sich bereits Buch Nummer 2 – eine Idee für Buch Nummer 3 habe ich auch schon. Ach ja, und Buch Nummer 4 wird dann der Literatur-Nobelpreis. Bis dahin habe ich mich warmgeschrieben 😃.

2 Antworten

  1. Hallo Nina, das ist sehr gut beschrieben, auch was alles so mitdazugehört mit dem Marketing. Bücher zu schreiben war auch ein Jugendtraum von mir. Ich bin leidenschaftliche Leserin von Kindheit an. Viele Grüße Christine

    1. Liebe Christine, merci für Deinen Kommentar. Ja, ich habe gelernt, dass Buchmarketing ein ganz eigenes Métier ist. Auch das ist ein sehr spannender Teil dieser Reise. Hast Du mein Buch selbst auch gelesen? Herzlichst, Nina

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charmanter Ratgeber mit fundiertem Wissen für mehr Klarheit, mehr Lebensfreude, mehr du und der chichi-lose Tacheles einer Frau, die sich von Sex & the City zu Desperate Housewives und dann in ihr Lieblingsleben gezappt hat.
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