Du brauchst ein stabiles, persönliches Fundament!

Wenn ich mit Freundinnen, Nachbarn, Kolleginnen, Kundinnen, Schulfreunde-Müttern, Fussball-Müttern spreche, höre ich Sätze, die Dir vielleicht auch bekannt vorkommen:

“Es ist so anstrengend, alle Bälle in der Luft zu halten.”

“Meine ToDo-Liste wird immer länger statt kürzer, egal wie sehr ich mache und tue.”

“Alle haben so hohe Anforderungen an mich.”

“Ich kann mit Herausforderungen nicht mehr so gut umgehen.”

“Ich fühle mich erschöpft. Gefühlt bin ich seit Corona nicht mehr im Fluss.”

Bisher haben diese Frauen alles gewuppt, sie sind Macherinnen, die sich so schnell nicht unterkriegen lassen.

Nun fühlen sie sich überfordert von den Herausforderungen. Sport oder Meditation als Ausgleich reichen nicht mehr.

Wenn das persönliche Fundament angegriffen ist, wenn der Fokus nicht auf Dir lag sondern auf allen Herausforderungen und Aufgaben im Aussen, dann äussert sich das zum Beispiel so:

• der Spass fehlt: “ich habe weniger zu lachen.”

• gesundheitliche Probleme

• “Der Druck ist zu gross.”

• « Ich fühle mich oft mit allem allein. »

• « Ich bin orientierungslos. »

• « Die Leichtigkeit ist weg. »

• « Ich fühle mich getrieben.”

Vielleicht hast auch Du in der Vergangenheit hauptsächlich daran gearbeitet, wer Du sein musst, um all’Deinen eigenen Ansprüchen an Dich selbst plus denen der anderen, gerecht zu werden. Wir sind Mutter, Partnerin, Tochter, Schwester, Kollegin, Chefin, Elternsprecherin, Freundin,… Wir schaukeln alles für jeden und vergessen, uns selbst zu stärken.

Auf Dauer führt das zu Stress, Burn-Out, Energiedefiziten, Erschöpfung, Motivationstiefs, Sinnkrisen oder Ängsten.

Da reicht positives Denken alleine nicht.

Ich möchte Dir sagen:

Du bist die Basis von allem, was Dir wichtig ist. Wenn Du nicht mehr funktionierst, funktioniert auch Dein Leben nicht mehr so, wie Du es Dir wünschst.

Vielleicht rollst Du jetzt mit den Augen und denkst: « die übertreibt doch ». Vielleicht denkst Du auch, dass Du Dich bereits ausreichend um Dich kümmerst.

Ja, ich dramatisiere bewusst, um Dir die Augen zu öffnen.

Die Corona-Zeit war extrem anstrengend und hängt gerade den Müttern noch viel nach.

Auch haben wir uns bereits daran gewöhnt, ein hohes Stresslevel zu haben. Das ist für uns normal.

Ich bin ja auch so Eine, die immer gedacht hat: eine Aufgabe mehr? Schaff’ ich! Nur die Harten kommen in den Garten und so…

Ich bin aus der Generation, denen man beigebracht hat « Du kannst alles schaffen und alles werden, was Du willst », und die gleichzeitig mit den traditionellen Rollenbilder der Vollzeit-Mutti gross geworden ist.

Wenn Du jetzt alles schaffen willst und gleichzeitig den Anspruch hast, so präsent wie die Vollzeit-Mama zu sein, ist der Spagat, der unmöglich ist, vorprogrammiert. Nur erzählt einem das ja vorher keiner.

Als ich im Mai 2021 die Diagnose mit dem bösartigen K-Wort erhielt, hat das meine Welt ganz schön aus den Angeln gehoben.

Es war mein wake-up call:wenn es mir nicht gutgeht, kann es auch allen anderen, die für mich wichtig sind auch nur bedingt gutgehen.

Wie oft stellen wir uns selbst hinten an?!


Ich wünsche mir und Dir:

  • dass Du innehältst in der rush hour Deines Lebens und geniesst.
  • dass Du Deine Zeit als das schätzt, was sie ist: unermesslich kostbar.
  • dass Du das Leben nicht einfach geschehen lässt sondern dass Du es so gestaltest, wie es zu Dir passt, dass Du Chancen siehst und mutig ergreifst, dass Du bergauf, bergab Deinen Weg gehst mit ganz viel Liebe.
  • dass Du Deine Träume und Wünsche nicht vor Dir herschiebst für irgendwann sondern dass Du sie jeden Tag ein bisschen mehr in Dein Leben holst.
  • dass Du nicht erst krank werden musst, um Dir bewusst zu werden, dass Du an erster Stelle kommst. Du bist Deine #1 Prio, das ist nicht verhandelbar.

Meine Erkrankung hat mir den finalen Anstoß für die CHARME-Methode gegeben für den Weg ins Lieblingsleben. Die Tools darin haben mich selbst in dieser schweren Zeit gestärkt, ermutigt, motiviert und inspiriert.

So viele Frauen engagieren sich über Jahre mit Freude und Herzblut in allen Lebensbereichen, holen das meiste aus sich heraus und gerne noch ne Schippe drüber, geben viel Zeit und Energie hinein, aber vergessen sich dabei selbst auf dem Weg.

Dich selbst in erster Linie zu stärken und Dir die #1 Priorität zu geben, ist nicht mehr Nice-to-have, sondern MUST HAVE (nicht erst wenn eine Erkrankung im Raum steht)!


Me-Time mit Sinn statt Blumen und Parfüm:

In DESIGN YOUR OHLALA-LIFE kehren wir die Priorität in Deinem Leben wieder um. Das sind 4 Stunden, in denen es um Dich geht, um Deine Wünsche und Bedürfnisse, Deine Stärken und Werte. Wir bauen Dein persönliches Fundament und designen den Fahrplan in Dein Lieblingsleben.

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