Von Sex & the City zu Desperate Housewives und dann ins Lieblingsleben

Ich war erst lange bei Sex & the City, bin dann Hals über Kopf bei den Desperate Housewives gelandet und habe mir schliesslich mein Lieblingsleben gestaltet. Wie das? Erzähle ich Dir hier.

Bis 2011 war mein Leben eher so Sex & the City – mässig ☺️: guter Job bei einem deutschen Konzern in Paris, direkt an der Vorstandsebene, viele Stunden, gutes Gehalt, jung & verliebt in der Stadt der Liebe 😍. 

Im März 2011 kamen dann 2 grosse Veränderungen in unser Leben: ein Wonneproppen namens Valentin und die gemeinsame Entscheidung mit meinem Mann, für einen neue Stelle für ihn nach Genf zu gehen, da wir unser Kind nicht in einer Metropole wie Paris aufwachsen lassen wollten, und ich ja sowieso gerade in den Mutterschutz gegangen war. Da erschien uns das eigentlich ganz passend.

Was ich aber total unterschätzt hatte: wie sehr ich mich bis dahin über meine berufliche Tätigkeit identifiziert hatte, und wieviel Wertschätzung ich daraus für mich gezogen hatte.
Nun sass ich also als Vollzeit-Mama in einer Schlafstadt bei Genf und fragte mich, wer ich eigentlich war ausser “die Mama von…”. 

Auf ein Mal war da nicht mehr à la Sex and the City! Da war nur noch „Desperate Housewives“. 😱

Als ich nach einem Jahr Babypause gerne wieder arbeiten gegangen wäre, fand ich keinen Job… Karrieretechnisch war es ein ziemlicher Marsch durch das Tal der Tränen, bis dann nach und nach in mir der Entschluss gereift ist: Dann nehme ich mich mein Schicksal eben selbst in die Hand, dann kreiere ich mir meine Stelle selbst. Ab jetzt schreibe ich mein eigenes Drehbuch. 

So gründete ich “Nina Binvel Consulting”, bis zur echten Unternehmerin war es dann noch mal eine längere Entwicklung 😊 . “Let your business rock🎉”  entsprach meinem “why” und meiner Persönlichkeit schon deutlich mehr, nach unserem Umzug nach München rief ich “Vitamine C 🍋” ins Leben. Mit meinen Erfahrungen der letzten 8 Jahre bin ich heute mit Leib und Seele Unternehmerin und begleite mit Begeisterung Frauen, die sagen “Ich will mehr sein als Mama”, die sich fragen  “Wer bin ich denn jetzt eigentlich? Ich finde meine Rolle nicht…” und “Wem kann ich am meisten nutzen mit meinem Wissen und meinen Talenten?” 

Gerade die Pandemie hat viele von uns gefühlt in die 60er Jahre zurückkatapultiert oder etwa nicht ? 🙀

Aber jetzt kommt die gute Nachricht : es gibt Abkürzungen für den deinen Weg aus der Küche😁 in dein erfülltes Leben mit Kind & Berufung. 🚩
Denn: du musst gar nicht beweisen, dass du alles aus dir heraus und allein schaffst.
Der Lerneffekt 🚀 ist einfach grösser, wenn du dir einen Mentor suchst, der dich bei bestimmten Entscheidungen begleitet, der mal mit Aussensicht draufschaut. Jemand, der schon dort ist, wo du hinmöchtest.
💡Daher mein äusserst simpler aber höchst effizienter Tipp: nimm dir 5 Minuten Zeit und überlege dir, wer aus deinem Umfeld könnte für dein konkretes Anliegen ein Mentor für dich sein?
Das können Kollegen, Geschäftspartner sein, dein ehemaliger Dozent, ein Bekannter aus einem Verein oder Verband,…


➡️Und dann sprich’ diese Person aktiv an: überlege dir konkrete Fragen. Wie hast du das und das erreicht? Wie würdest du an meiner Stelle das und das angehen? Was hat dir weitergeholfen?

Das ist Selbstwirksamkeit. Dein Glaube daran, dass du selbst dein Leben positiv verändern und das erreichen kannst, was Du Dir wünschst!

Und dann musst Du nicht bei Desperate Housewives bleiben sonder kreierst Dir Dein ganz persönliches Sex & the City, Dein Lieblingsleben eben.


Du hast nichts zu verlieren! Go for it!

Du möchtest die Abkürzung nehmen und mit mir arbeiten? Derzeit gibt es 2 Varianten, wie wir es gemeinsam anpacken.

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