Hoffnung trotz Krise: Wie wir Lebensfreude und Zuversicht in schwierigen Zeiten finden

Wenn die Zukunft uns Angst macht…

Wir warten oft darauf, dass alles gut wird, bevor wir uns erlauben, das Leben zu genießen. Dabei gibt es keine Garantie für morgen. Theoretisch weiß das jede von uns. Praktisch schieben wir das gerne von uns weg. Ich habe die Einsicht und die Dringlichkeit nicht aus einem Buch gelernt, sondern weil das Leben mich plötzlich angezählt hatte.

In jedem Leben gibt diese Wendepunkte, in denen plötzlich nichts mehr selbstverständlich ist: die Zukunft, die wir uns ausgemalt haben, die Pläne, die wir schmieden, die Träume, die wir haben.

Bei mir hieß dieser Moment Brustkrebs. Mit 42. Ohne familiäre Vorbelastung. Out of the blue quasi.

Eines schönen Abends hatte ich mir vor dem Fernseher gedankenverloren über das Dekolletee gestrichen und eine klitzekleinen Knoten gefühlt und irgendwie sofort gespüret: hier stimmt was nicht! Und mein Bauchgefühl sollte recht behalten. Ein paar Tage später stand die Diagnose, die sich nicht in meinen Kalender eintragen ließ wie ein weiterer Termin zwischen Kundengespräch, Familienorganisation und Einkauf. Eine Diagnose, die Fragen aufwarf, auf die erstmal niemand eine verlässliche Antwort geben konnte.

Wie geht es weiter? Was kommt auf mich zu? Wie wird mein Leben aussehen? Gibt es noch mehr davon? Hat er schon gestreut?

Ich hatte allen Grund, Angst zu haben. Im ersten Schock habe ich mich zurückgezogen und erstmal die Infos sortiert. Dein Leben ändert sich von einem auf den anderen Tag. Auf einmal ist es komplett fremdbestimmt mit Arztterminen, Therapie, Nachsorge. Es ist ziemlich angsteinflößend.

Aber irgendwann in diesem Schlamassel habe ich eine Entscheidung getroffen, die für mich eine der wichtigsten Erkenntnisse meines Lebens ist:

Gerade weil ich krank war, habe ich mich für Hoffnung und Zuversicht entschieden. Es ist, wie es ist. Es wird, was ich daraus mache.

Nicht, weil ich wusste, dass alles gut ausgehen würde oder weil ich mir die Realität schönreden wollte. Und ganz bestimmt nicht, weil ich plötzlich zu einer dieser Menschen geworden wäre, die jede Krise mit einem strahlenden Lächeln und drei positiven Affirmationen wegzaubern.

Sondern weil ich nicht wollte, dass die Angst vor dem, was vielleicht passieren könnte, auch noch das bestimmte, was gerade da war. Mein Leben. Meine Zeit mit meinen liebsten Menschen. Meine Freude. Meine Möglichkeiten.

Heute ist das einer meiner persönlichen Treiber: denn Du musst nicht erst krank werden, um so zu leben! Mit einem Fuß in der Dankbarkeit und dem anderen in der Sehnsucht. Gerade jetzt, wo die Welt gefühlt jeden Tag verrückter wird.

Die Zukunft hat uns nichts versprochen

Wir leben in einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, sich eine unbeschwerte Zukunft vorzustellen. Kriege, politische Extreme, Klimakrise, wirtschaftliche Unsicherheit. Da kann es einem schonmal ganz anders werden, nicht wahr? Sollten wir überhaupt noch Kinder bekommen? Ist es vernünftig, mir etwas leisten, obwohl die Gaspreise nach oben schnellen werden? Darf ich lachen, wenn in der Ukraine die Bomben fallen?  Natürlich mache auch ich mir Gedanken um die Zukunft meiner Söhne. Doch ich habe eine andere Perspektive dazu eingenommen. Vielleicht ist das auch etwas, das Dir helfen kann, mehr Zukunftszuversicht zu entwickeln.

Ich glaube, wir verwechseln häufig Sicherheit mit Lebensqualität.

Wir wollen erst wissen, dass alles gut wird, bevor wir uns entspannen.

Wir wollen erst alle Risiken durchdacht haben, bevor wir eine Entscheidung treffen.

Wir wollen erst sicher sein, dass unsere Pläne funktionieren, bevor wir uns trauen, etwas Neues anzufangen.

Und wenn wir ehrlich sind, verbringen wir dabei ganz schön viel Zeit mit Warten und Planen.

Warten auf bessere Zeiten, auf weniger Stress, auf mehr Klarheit, auf den richtigen Moment. Uns solange machen wir eben Pläne.

Nur: Wann genau ist wohl der richtige Moment?

Die Wahrheit ist unbequem und gleichzeitig befreiend: Es gibt keine Garantie, dass der vermeintlich sichere Zeitpunkt kommt. Dass die Planung aufgeht. Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen.

Auch vor meiner Erkrankung wusste ich nicht, wie mein Leben in fünf oder zehn Jahren aussehen würde. Ich bin Susi-Sorglos-mäßig durch das Leben gehüpft im festen Glauben, ich hätte noch locker 100 Jahre.

Die Diagnose hat mich dann mit der Frage konfrontiert: was ist, wenn Du eben nicht mehr soviel Zeit hast?

Jetzt ist mein propos nicht, dass wir uns ständig mit unserer eigenen Endlichkeit beschäftigen sollen oder mit den schlechten Nachrichten dieser Welt und fatalistisch drüber lachen. Ich wünsche mir, dass wir mehr und mehr aufhören, unser Leben von einer Sicherheit abhängig zu machen, die es nicht gibt.

Hoffnung ist kein Schönreden

Ich mag das Wort Hoffnung. Mein Hund heißt nicht umsonst „Hope“. Jetzt verstehst Du auch, warum da dieser Hund auf dem Bild zum Artikel ist!

Aber ich mag es nicht, wenn daraus eine Verpflichtung zum positiven Denken gemacht wird. Als müsste man nur fest genug daran glauben, dass alles gut wird, damit es auch so kommt.

Das ist nicht meine Vorstellung von Zuversicht.

Hoffnung bedeutet für mich nicht, dass ich weiß, wie die Geschichte ausgeht. Hoffnung bedeutet, dass ich mich nicht ausschließlich auf das konzentriere, was schiefgehen könnte.

Ich kann eine Diagnose ernst nehmen und trotzdem lachen. Glaub` mir, hab‘ ich gemacht, nicht immer aber jeden Tag ein bisschen.

Ich kann Angst haben und trotzdem Pläne machen. Auch wenn es unsicher ist.

Ich kann wissen, dass das Leben endlich ist, und mich gerade deshalb auf das freuen, was noch vor mir liegt.

Das eine schließt das andere nicht aus. Im Gegenteil.

Erwachsene Zuversicht bedeutet für ich, die Wirklichkeit nicht zu verleugnen und sich trotzdem nicht von ihr die Lebensfreude nehmen zu lassen.

Natürlich gibt es Tage, an denen das schwerfällt. Tage, an denen Sorgen größer sind als die Zuversicht. Ich möchte hier auch keine Heldinnengeschichte erzählen, in der ich meine Krankheit mit einer besonders guten Haltung besiegt hätte. So funktioniert das Leben nicht. Und schon gar nicht Krebs.

Aber ich konnte entscheiden, welche Haltung ich dem Leben entgegenbringen wollte, während ich nicht alles kontrollieren konnte. Es ist, wie es ist. Es wird, was ich daraus mache.

Ich habe in dieser Zeit meinen Fokus ganz bewusst immer wieder auf das gelegt, was trotzdem da und meine Quelle des Glücks ist. Meine Familie zum Beispiel.

Ich wollte nicht nur Patientin sein nicht das Opfer, das eine schwere Zeit durchstehen muss.

Ich wollte weiterhin die Frau sein, die lacht, genießt, Ideen hat, Dinge ausprobiert, sich auf Menschen freut und das Leben liebt. Ich war von Herzen dankbar, dass ich in einem Land lebe, wo die medizinische Betreuung so gut ist, dass ich von vielen Menschen begleitet und gestärkt wurde in dieser Zeit, dass ich trotzdem Momente für meine boite à bonheurs sammeln konnte. Klitzeklein aber mit Goldstaub.

Ich wollte nicht die Frau sein, die sich nicht erst dann wieder lebendig fühlt, wenn alle Probleme gelöst und alle Sorgen vergangen sind. Stell` Dir vor, wie soll das gehen mit der andauernden Nachsorge. Dann würde ich mein Leben wie in einem Vakuum leben seither, falls doch wieder was passiert…

Was, wenn wir aufhören, unser Leben kontrollieren zu wollen?

Viele von uns sind doch darauf konditioniert, erst etwas zu leisten bevor wir uns etwas gönnen dürfen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Wir verschieben den Restaurantbesuch auf einen besonderen Anlass. Das schöne Geschirr bleibt im Schrank, bis Gäste kommen. Wir gönnen uns die Reise, wenn es beruflich ruhiger wird. Wir fangen mit dem an, was uns wirklich interessiert, wenn die Kinder größer sind.

Und währenddessen organisieren wir unser Leben wie die Weltmeister.

Nur: leben wir es auch?

Ich bin Französin genug im Herzen, um bei dieser Frage sofort an die kleinen Dinge zu denken: an die Mittagspause mit Kollegen im Bistro, obwohl gerade der Bär im Büro steppt.

An ein Essen, bei dem wir mit der Familie 3 Stunden bei Tisch sitzen, obwohl die To Do Liste voll ist und die deutsche Effizienzstimme im Kopf immer lauter wird.

An ein Glas Champagner, einfach weil es so schön unvernünftig und es nur ein schnöder Dienstag Abend ist.

An Gespräche, bei denen wir lachen, bis uns der Bauch wehtut. Das geht über Sprachnachrichten so schlecht…

An das Schöne, das nicht erst einen besonderen Anlass braucht, um seinen Platz in unserem Leben zu verdienen. Die Blumen zum Beispiel, die Du Dir selbst auf dem Heimweg kaufst.

Das ist für mich keine Oberflächlichkeit. Und auch kein Luxus, den wir uns erst erlauben dürfen, wenn alles andere erledigt ist.

Es ist eine Haltung.

ohlàlà statt solala.

Die Entscheidung, dass das Leben nicht nur aus dem besteht, was wir bewältigen müssen. Sondern auch aus dem, was uns Freude macht.

Gerade dann, wenn um uns herum der Sturm tobt.

Denn wenn wir darauf warten, dass die Welt wieder übersichtlich wird, die Nachrichten besser werden, unsere Gesundheit garantiert ist und sämtliche Baustellen geschlossen sind, dann kann es passieren, dass wir eine ganze Menge Leben verpassen.

Ich kann nicht alles kontrollieren. Aber ich bin nicht machtlos.

Das ist für mich ein wichtiger Unterschied!

Ich kann nicht kontrollieren, was Herr Putin und Herr Trump heute entscheiden, wie sich die Welt entwickelt, ob ein Plan aufgeht oder ob das Leben eine Wendung nimmt, mit der ich nicht gerechnet habe.

Aber ich bin diesen Umständen nicht einfach nur ausgeliefert.

Ich kann entscheiden, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte, welche Menschen ich um mich haben möchte, welche Projekte ich angehe, was ich nicht länger aufschieben will, wofür ich meine Energie einsetzen möchte.

Und vor allem: Wie ich mit mir selbst umgehe, wenn das Leben nicht nach Plan läuft.

Was ist mir wirklich wichtig? Was möchte ich nicht länger aufschieben? Und was darf sich verändern, damit mein Leben sich wieder mehr nach meinem Leben anfühlt?

Das sind Fragen, die mich nicht erst seit meiner Brustkrebserkrankung begleiten. Sie stecken auch in meinem Haltung Journal – für Klarheit, Selbstwirksamkeit und Aufbruch.

Ich habe es für Menschen entwickelt, die nicht einfach nur weitermachen, funktionieren und alles wuppen wollen. Sondern innehalten, ihre eigene Haltung hinterfragen und herausfinden möchten, was sie wirklich wollen. Denn manchmal können wir die äußeren Umstände nicht verändern. Aber wir können damit anfangen, unsere innere Ausrichtung zu verändern – und daraus neue Entscheidungen entstehen lassen. Wenn du dir dafür einen kleinen, persönlichen Denkraum schaffen möchtest, findest du mein Kopf. Herz. Haltung Journal auf Amazon.

Das bedeutet aber auch nicht, dass wir uns die Welt künstlich schönreden oder unsere Verantwortung abgeben sollten im Sinne von: ich kann ja eh nichts ändern. Im Gegenteil: wer die Realität ernst nimmt, kann sich engagieren, Veränderungen anstoßen, Verantwortung übernehmen und sich für andere einsetzen.

Doch wir müssen nicht jede Krise der Welt in unserem Inneren weiterführen.

Mitgefühl bedeutet nicht, dass wir permanent selbst leiden müssen.

Informiert zu sein bedeutet nicht, dass wir uns rund um die Uhr mit schlechten Nachrichten versorgen müssen.

Und Verantwortung zu übernehmen bedeutet nicht, dass wir die Last der gesamten Welt auf unseren Schultern tragen können.

Ich persönlich möchte die Welt und das Leben nicht weniger lieben, um mich vor Schmerz zu schützen.

Ich möchte sie lieben können, ohne mich dabei selbst zu verlieren. Hinsehen, ohne zu erstarren. Uns berühren zu lassen, ohne daran zu zerbrechen. Trotz allem handlungsfähig zu bleiben.

Mein Lieblingsleben wartet nicht auf bessere Zeiten

Wenn ich von meinem Lieblingsleben spreche, dann meine ich nicht das perfekte Leben, in dem alles stimmt, alle gesund sind, wir in Millionen schwimmen, die Kinder jeden Tag sittsam und artig sind und die Weltpolitik uns nachts ruhig schlafen lässt.

Ein solches Leben gibt es auf Dauer nie.

Mein Lieblingsleben ist das Leben, das zu mir passt: zu meinen Werten, meinen Wünschen, meinen Eigenheiten. Ein Leben, das mit dem, was mir wichtig ist, kongruent ist. Und mit der Freiheit, immer wieder neu zu entscheiden, wie ich leben möchte. Je nach Lebensphase.

Manchmal braucht es dafür große Veränderungen: einen beruflichen Neuanfang, eine Entscheidung, die wir lange vor uns hergeschoben haben, den Mut, uns aus einer Rolle zu lösen, die uns irgendwann nicht mehr passt.

Manchmal braucht es aber auch gar keinen Big bang sondern nur die eigene Erlaubnis, das Schöne nicht länger auf später zu verschieben.

Mich hat meine Erkrankung nicht gelehrt, dass man aus jeder Krise gestärkt hervorgehen muss. Auch das ist so eine Erwartung, die wir uns manchmal unnötig aufladen. Glaub‘ mir, ich hätte mir diese Erfahrung gut und gerne sparen können. Aber wo dieser Tumor schonmal da war, habe ich mich gefragt, was ich daraus mitnehmen kann. Gibt es irgendein Learning für mich?

Turns out, ja. Und es ist überhaupt nicht sophisticated. Genieße das Leben! Gestalte es aktiv mit. Ohne Dich selbst dazu unter Druck zu setzen.

Ich weiß jetzt, dass ich auch in Zeiten, in denen ich nicht weiß, wie es weitergeht, Entscheidungen treffen kann, die mir guttun.

Das ist für mich Lebensgestaltung. Das ist Selbstwirksamkeit. Und bestimmt ist es auch ein Stück französische Lebenskunst.

Eine Hoffnung, die nichts verspricht

Ich weiß nicht, was morgen kommt. Ich weiß nicht, wie die Welt in zehn Jahren aussehen wird. Welche Herausforderungen auf uns warten, welche Veränderungen wir erleben und welche Pläne wir wieder über den Haufen werfen müssen.

Aber ich möchte nicht, dass dieses Nichtwissen darüber entscheidet, wie ich heute lebe.

Ich möchte lieben, ohne eine Garantie zu verlangen.

Ich möchte Pläne machen, ohne zu erwarten, dass sie alle aufgehen.

Ich möchte Neues wagen, auch wenn ich nicht jedes Risiko ausschließen kann.

Ich möchte lachen, genießen, arbeiten, erschaffen und mit den Menschen, die mir wichtig sind.

Und zwar im Hier und Jetzt.

Das größte Glück ist nicht die Gewissheit, dass morgen alles noch da ist. Es ist, heute vollständig hier zu sein.

Meine Hoffnung ist keine Garantie für eine gute Zukunft und auch keine Blauäugigkeit. Sie ist meine Entscheidung, der Zukunft offen entgegenzugehen, ohne mein heutiges Leben der Ungewissheit zu opfern.

Wir brauchen nicht darauf hinarbeiten, dass wir irgendwann keine Angst mehr haben. Stattdessen können wir beschließen, dass nicht die Angst das Ruder übernimmt.

Dass wir die Tagesschau gucken und anschließend trotzdem das Abendessen genießen dürfen.

Dass wir uns Sorgen um unsere Kinder machen und ihnen gleichzeitig zutrauen können, ihre eigene Zukunft zu gestalten.

Dass wir die Welt ernst nehmen und trotzdem Freude an ihr haben dürfen.

Und dass wir nicht erst wissen müssen, wie alles ausgeht, um heute Ja zum Leben zu sagen.

Das Leben gibt uns keine Garantie aber es gibt uns diesen Tag, diese oder jene Begegnung, Chancen, den einen Moment, in dem wir uns fragen können: Was möchte ich eigentlich mit meinem Leben anfangen?

Ich finde, das ist eine ziemlich gute Ausgangslage.

Und du? Was schiebst du gerade auf, weil du glaubst, erst muss noch etwas anderes passieren, bevor du dir erlauben kannst, dein Leben wirklich zu genießen? Oder verdirbt Dir die allgemeine Lage die Zuversicht auf eine gute Zukunft?

Dann lass‘ uns dazu austauschen. Ich freue mich sehr auf Deinen Kommentar oder einen Hüpfer in meinen Kalender zum kostenfreien Kennenlernen. Auf dass wir gemeinsam Dein Lieblingsleben rocken, und dann die ganze Welt!

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charmanter Ratgeber mit fundiertem Wissen für mehr Klarheit, mehr Lebensfreude, mehr du und der chichi-lose Tacheles einer Frau, die sich von Sex & the City zu Desperate Housewives und dann in ihr Lieblingsleben gezappt hat.
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